Tiefgarage Caroline-Michaelis-Straße, Berlin

Die Tiefgarage in der Caroline-Michaelis-Straße nahe des Berliner Hauptbahnhofs besitzt auf einer Ebene eine Fläche von über 10.000 qm. Sie wird von den Mitarbeitern des darüber befindlichen Bürogebäudes genutzt. Aufgrund verschiedener Schäden wurde CSE Construction beauftragt, die Tiefgarage zu sanieren. Um durchgehend eine ausreichende Anzahl von Stellplätzen zu gewährleisten, erfolgten die Arbeiten in mehreren Abschnitten. Als Instandsetzungsprinzip wurde der Kathodische Korrosionsschutz (KKS) gewählt.

Die Bestandsbeschichtung des Bodens sowie die oberste Schicht des darunter befindlichen Betons wurden im ersten Schritt mittels Fräsen abgetragen. Zutage tretende Risse sowie Fehlstellen wurden fachgerecht saniert. Es folgt eine eingehende Prüfung des Untergrundes, insbesondere der vorhandenen Betondeckung. Diese wurde in nicht ausreichenden Bereichen mit geeignetem Instandsetzungsmörtel erhöht.

Auf den vorbereiteten Bodenflächen wurde im Anschluss vollflächig ein kathodisches Korrosionsschutzsystem mit Anodenbändern installiert, welches in einen PCC-Mörtel eingebettet wurde. Auf den Einbettmörtel sowie die Sockel der aufgehenden Bauteile wurde dann eine starre OS 8 Beschichtung aufgetragen, gefolgt von der neuen Fahrbahnmarkierung. Im Umfeld der Ein- und Ausfahrtsrampe kam zur Beschleunigung des Bauablaufes ein Beschichtungssystem auf PMMA-Basis zum Einsatz, welches rasch wieder befahrbar ist.

Auf Wände, Stützen und Decken wurde nach ausreichender Untergrundvorbereitung ein neuer Anstrich aufgebracht. Der letzte Abschnitt der sanierten Tiefgarage konnte dem Bauherrn nach etwas über einem Jahr Bauzeit fristgerecht übergeben werden.

Tiefgarage Wallstraße, Berlin

Die Tiefgarage in der Wallstraße in Berlin-Mitte verfügt über eine Grundfläche von etwa 4.000 qm und war aufgrund verschiedener Schäden sanierungsbedürftig. CSE Construction wurde mit der Ausführung der Sanierungsarbeiten beauftragt, die in einer Bauzeit von rund vier Monaten abgeschlossen werden sollten.

Zunächst musste der auf dem Konstruktionsbeton der Tiefgarage und der Zufahrtsrampe vorhandene Gussasphalt abgebrochen und entsorgt werden. Zur Vorbereitung der nächsten Schritte wurde der Untergrund zusätzlich gefräst und kugelgestrahlt. Im Anschluss konnten die Schäden des Betons, z.B. Risse und Fehlstellen, saniert werden.

In der gesamten Tiefgarage wurde dann ein neuer Gefälleestrich eingebaut in Kombination mit neuen Verdunstungsrinnen, die künftig eine zielgerichtete Entwässerung sicherstellen sollen. Die Bodenflächen, Sockel und Wände wurden anschließend mit einem neuen Beschichtungssystem versehen.

Während in der Tiefgarage ein starres Oberflächenschutzsystem zum Einsatz kam, wurde auf der Zufahrtsrampe eine rissüberbrückende OS 10 Beschichtung verbaut. Um auch in der kalten Jahreszeit eine sichere Befahrbarkeit zu gewährleisten, wurde in die Rampenbeschichtung zusätzlich eine Heizung eingebaut.

Parkhaus Hugo-Heimann-Str., Berlin

Das Parkhaus an der Hugo-Heimann-Straße im Südosten von Berlin verfügt über insgesamt sieben überdachte Parkebenen und zwei Freidecks. Aufgrund verschiedenster Schadensbilder musste das Parkhaus grundlegend saniert werden.

Zunächst wurde der auf den Freidecks vorhandene Aufbau aus Asphalt und Abdichtung abgebrochen und entsorgt. Im darunter liegenden Beton wurden Risse und Fehlstellen saniert sowie ein neues Dehnfugenprofil eingebaut. Anschließend erfolgt der Einbau einer neuen Abdichtung aus Bitumenschweißbahn und Flüssigkunststoff sowie eines neuen Gussasphalts. Dies war logistisch besonders herausfordernd aufgrund der schwierigen Zugänglichkeit des Parkhauses, den parallel im Inneren stattfindenden Sanierungsarbeiten sowie der Lage der Decks im achten und neunten Stockwerk des Gebäudes.

Auf den unteren Ebenen des Parkhauses wurde großflächig geschädigter Beton mittels Hochdruckwasserstrahlen (HDW) ausgebaut. Die Reprofilierung erfolgte mittels PCC-Mörtel. Im Anschluss wurde auf den Bodenflächen eine neue OS 8 Beschichtung aufgebracht und auf Wände und Decken eine OS 2 Beschichtung. Zudem wurde die Entwässerung auf allen Decks umfangreich saniert.

Im Außenbereich des Parkhauses wurde zum Schluss des Projekts noch ein neuer Aufzug in Betonfertigteilbauweise errichtet.

CSE Construction führte die gesamten Betoninstandsetzungsmaßnahmen mit eigenem Personal aus und koordinierte sämtliche anderen Gewerke als Generalunternehmer.

Tiefgarage Carnotstraße, Berlin

Die zweigeschossige Tiefgarage in der Carnotstraße in Berlin, die primär den Nutzern der angrenzenden Bürogebäude dient, wies zahlreiche Schadensbilder auf, die eine Sanierung erforderten. Dazu gehörten u.a. Feuchtigkeitsschäden, Risse, hohe Chloridbelastungen der Sockel und ein mangelhaftes Oberflächenschutzsystem. Um eine dauerhafte Nutzbarkeit der Tiefgarage sicherzustellen, wurden vom planenden Ingenieurbüro Maßnahmen zur Sanierung der vorhandenen Schäden festgelegt. Zudem sollte ein kathodisches Korrosionsschutzsystem („KKS“) eingebaut werden, welches das Einsetzen bzw. Voranschreiten der Bewehrungskorrosion verhindert.

Da während der Baumaßnahme weiterhin eine möglichst große Zahl an Stellplätzen erforderlich war, musste die Maßnahme abschnittsweise und im laufenden Betrieb durchgeführt werden.

Zunächst wurden die vorhandenen Beschichtungen an Böden, Wänden, Stützen und Decken abgetragen. Danach konnte ergänzende Bauwerksdiagnostik durchgeführt werden, insbesondere eine Potentialfeldmessung sowie die Ermittlung der Betondeckung im Bestand. Die Schäden am Beton wurden überarbeitet und zahlreiche Risse mittels Injektion geschlossen. Einige Risse waren stark wasserführend, so dass hier mit unterschiedlichen Spezialmaterialien gearbeitet werden musste.

Im Anschluss wurde an den Wand- und Stützensockeln das KKS-System installiert. Dies erfolgte durch die Firma instakorr GmbH, welche auf den Einbau von KKS-Systemen spezialisiert ist. Die KKS-Anoden wurden im Nassspritzverfahren mit einem SPCC (bzw. SRM) eingebettet. Zum Schluss wurden die neuen Oberflächenschutzsysteme eingebaut: Am Boden ein OS 11a (Zwischengeschoss) bzw. OS 8 (Bodenplatte), an den Wänden, Decken und Stützen ein OS 4. Auf den Rampen sowie in einigen kritischen Durchfahrtsbereichen kamen schnellhärtende PMMA-Systeme zum Einsatz, um eine rasche Befahrbarkeit sicherzustellen.

Balkone Domaquaree, Berlin

Am Domaquaree Berlin wurde CSE Construction beauftragt mit der Sanierung zahlreicher Balkone in mehreren Teilen des Gebäudekomplexes. Es handelte sich um eine auch logistisch besonders anspruchsvolle Maßnahme, da das Objekt für verschiedenste Zwecke genutz wird, u.a. einem Hotel mit laufendem Betrieb.

Zunächst waren umfangreiche Schutzmaßnahmen der Zimmer und Möbel erforderlich, gefolgt von einer Bestandsaufnahme. Die bestehende Balkonbeläge wurden auf Schäden geprüft, bevor diese aufgenommen und gesichert wurden. Die vorhandene Abdichtung wurde auf Schäden geprüft und bei Bedarf mit einer neuen Abdichtung entweder teils oder gänzlich ergänzt.

Korrosionsschutzarbeiten wurden an den Geländern, Einläufen sowie Los-Flanschkonstruktionen ausgeführt und somit die Metallbauteile, die Regen und Feuchtigkeit stark ausgesetzt sind, ertüchtigt.

Die Einläufe auf den Balkonen wurden mittels Endoskopie auf Verunreinigungen und Beschädigungen geprüft, bevor diese gründlich gereinigt wurden. Es wurde Betonsanierung an den Balkonuntersichten durchgeführt und eine OS 5a Beschichtung aufgetragen

Schließlich wurden neue Stelzlager ausgerichtet und darauf entweder die Bestandsplatten oder neue Betonwerksteinplatten nach Maß verlegt. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten erfolgte eine gründliche Endreinigung der Zimmer.

Leistungen: Betoninstandsetzung, Abdichtung

Seniorenwohnheim Am Weigandufer, Berlin

CSE Construction hat erfolgreich eine umfangreiche Fassadensanierung in einem Seniorenwohnheim am Weigandufer in Berlin abgeschlossen. Diese umfasste über mehrere Monate eine vollständige Reinigung der Fassade, die Sanierung von Fehlstellen im Fassadenputz gefolgt von einem vollflächigen Neuanstrich der Fassade in unterschiedlichen Farbtönen.

Tiefgarage Dorint Hotel, Mannheim

CSE Construction hat die Tiefgarage des Dorint Hotels in Mannheim erfolgreich saniert. In nur zehn Wochen Bauzeit musste hierfür eine Fläche von rund 10.000 qm bearbeitet werden. Dies umfasste zunächst das vollflächige Fräsen und Kugelstrahlen der Tiefgaragenebenen und -rampen sowie das Schleifen der Sockel, gefolgt vom Auftrag einer starren OS 8 Beschichtung auf die gesamten Boden- und Sockelflächen. Die Wand- und Stützenbereiche wurden ebenenweise farblich gekennzeichnet, um eine bessere Orientierung innerhalb der Tiefgarage zu ermöglichen. Das Farbkonzept sah zudem vor, dass Fahr- und Parkbereiche jeweils einen unterschiedlichen Farbton erhalten. Trotz des sehr engen Zeitplanes konnte CSE die Arbeiten fristgerecht abschließen.

Jannowitzbrücke, Berlin

Die Jannowitzbrücke ist ein zentraler Verkehrsweg für Fußgänger und PKWs im Berliner Zentrum unweit des Alexanderplatzes. Die Beschichtung des Fußgängerweges wies in einigen Bereichen Schäden auf und sollte daher erneuert werden. CSE entfernte dazu die vorhandene Altbeschichtung sowie das vorhandene Fugenmaterial. Nach der Untergrundvorbereitung wurde ein neues, rissüberbrückendes Beschichtungssystem aufgetragen gefolgt von einem dauerelastischen Verschluss der Fugen. Die gesamte Maßnahme wurde unter laufendem Betrieb mittels Teilsperrung des bearbeiteten Bereiches ausgeführt.

Tiefgaragenrampe Aegidientorplatz, Hannover

Die Rampe zur Tiefgarage des Bürogebäudes wies zahlreiche Schäden auf, weshalb sie saniert werden sollte. Zunächst wurde hierzu die schadhafte Bestandsbeschichtung mittels Fräsen und Schleifen bis zum Betonuntergrund entfernt. In den Randbereichen wurde die Dämmung soweit notwendig ausgebaut. Da die Entwässerungssituation verbessert werden sollte, wurde zudem die Bestandsrinne entfernt.

Im Anschluss erfolgte die Sanierung von Schäden und Rissen im Beton. Auf den Boden- und Sockelflächen wurde eine vliesverstärkte OS 10 Beschichtung auf PMMA-Basis eingebaut. Die Nutzschicht dieser Beschichtung stellt ein rutschhemmender Strukturbelag dar, in dem zur besseren Wasserableitung ein Fischgrätmuster ausgebildet wurde. Es wurde in den Wandbereichen eine OS 4 Beschichtung eingebaut sowie am Rampenkopf und -fuß neue Entwässerungsrinnen installiert.